Wien, im Oktober 2025
Neben Adventkranz und Adventkalender hat er sich als fester Bestandteil unserer
Weihnachtstraditionen etabliert. Kein Wunder, denn er verzaubert jedes Zuhause, taucht Räume in festliches Licht und schenkt der besinnlichsten Zeit des Jahres ihr ganz besonderes Flair.
Doch der Weihnachtsstern kann noch viel mehr: Er ist seit Langem nicht mehr nur klassische Wohnzimmerdekoration. In zarten Pastelltönen, strahlendem Rot oder edlem Creme setzt er stimmungsvolle Akzente und schafft behagliche Atmosphäre selbst dort, wo man ihn nicht sofort erwarten würde – im Schlafzimmer, im Bad oder im Eingangsbereich.
Dank seiner Farben- und Formenvielfalt passt er sich zudem mühelos jedem Einrichtungsstil an: vom reduzierten Skandi-Look über orientalische Eleganz bis hin zu farbenfrohem mexikanischem Flair. So lädt der Weihnachtsstern zu kreativen Dekorationen ein und bringt eine Extraportion Winterzauber in jeden Raum.
Weihnachtssterne – Vielfalt in Farbe und Form
Klassisches Rot zählt zum Weihnachtsstern-Klassiker, doch immer mehr KonsumentInnen entdecken neue Nuancen: von Cremeweiß, Bordeaux und Apricot über Rosa, Pink und
Orange bis hin zu Zimt- und Zitronengelb. Besonders festlich wirkt etwa eine Dekoration in Goldtönen, kombiniert mit Weihnachtssternen in Cremeweiß oder zartem Apricot. Die
Poinsettia – so der lateinische Name – begeistert wie kaum eine andere Winterpflanze mit
einer nahezu grenzenlosen Farbpalette und passt sich so jedem Einrichtungsstil an.
Derzeit verfügt der Blumenfachhandel über mehrere hundert verschiedene
Weihnachtssternsorten und jedes Jahr kommen neue hinzu. Warten Sie aber nicht zu lange Von der Europäischen Union finanziert Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider.

Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden. mit dem Kauf: Die größte Auswahl an neuen Sorten und Farben finden Sie immer zu Beginn der Weihnachtssternsaison, also Anfang November.
DIY-Ideen mit dem Weihnachtsstern

Ob als Topfpflanze, Schnittblume oder in kreativer Form als Kokedama – der
Weihnachtsstern bringt festliche Stimmung in jedes Zuhause und verleiht klassischer Weihnachtsdekoration einen besonderen Glanz.
Kokedama, wörtlich „Moosball“, bezeichnet eine Gestaltungstechnik, bei der die Wurzelballen von Pflanzen mit Moos umhüllt werden. Vor allem farbenfrohe Mini-Weihnachtssterne werden so zu außergewöhnlichen Hinguckern – perfekt für originelle
Adventsarrangements oder sogar als lebendiger Christbaumschmuck.
Dafür die Erdballen gründlich wässern, anschließend mit Moos umwickeln und mit dünnem Draht fixieren. Gegossen wird später entweder vorsichtig von oben oder durch kurzes Eintauchen der Moosbälle in lauwarmes Wasser.
Auch Geschenke lassen sich mit Weihnachtssternen besonders liebevoll gestalten: Eine Schnittpoinsettia im Wasserröhrchen verleiht jeder Verpackung das gewisse Etwas. Damit die Blüten lange frisch bleiben, empfiehlt sich ein kleiner Trick: Die Schnittstelle direkt nach dem Abschneiden zunächst einige Sekunden in etwa 60 Grad heißes, anschließend in kaltes Wasser tauchen und dann sofort ins frische Wasser stellen. So hält die Schnittpoinsettia bis zu zwei Wochen.
Weihnachtssterne aus heimischer Produktion überzeugen
Die österreichischen GärtnerInnen und FloristInnen stehen für Qualität und kompetente Beratung rund um den Weihnachtsstern. „Ein Tipp, damit Sie auch wirklich lange Freude daran haben: Achten Sie beim Kauf auf dichtes Laub und gelb-grüne Knospen – ein sicheres Zeichen für Frische und Langlebigkeit“, empfiehlt Johann Obendrauf, Berufsgruppensprecher der österreichischen Floristen und Bundesinnungsmeister-Stellvertreter Johann Obendrauf.
Der Fachhandel unterstützt Sie zudem mit Ratschlägen zu Pflege, Standort und sicherem Transport. Gut zu wissen: Weihnachtssterne, die im November und Dezember gekauft werden, sind bereits vorgedüngt – zusätzliche Düngergaben während der Blütezeit sind daher nicht nötig.
Pflegetipps für langanhaltende Freude am Weihnachtsstern
Die wichtigste Regel in der Pflege des Weihnachtssterns lautet: richtig gießen.
Der Wurzelballen sollte weder vollständig austrocknen noch im Wasser stehen. Meist genügt es, die Pflanze alle zwei Tage sparsam zu wässern. Ob sie sich wohlfühlt, zeigt der Weihnachtsstern deutlich: Werden die Blätter gelb oder fallen ab, stimmt der Wasserhaushalt nicht.
Ebenso entscheidend wie die Bewässerung ist der Standort. Am besten gedeiht der Weihnachtsstern an einem hellen, warmen und zugfreien Platz mit ausreichend Tageslicht.
Ungünstig sind hingegen dunkle Räume oder zugige Eingangsbereiche. Ideal ist eine Umgebungstemperatur zwischen 15 und 22 Grad – also normale Raumtemperatur. Vorsicht beim Lüften: Schon ein kurzer kalter Luftzug kann der Pflanze schaden. Stellen Sie sie daher währenddessen besser in eine geschützte Ecke.
Tag des Weihnachtssterns am 12. Dezember – der ideale Anlass für Sternengrüße

Ein liebevoll arrangierter Weihnachtsstern ist in der Adventszeit ein herzliches Geschenk und
passt zu vielen Gelegenheiten.
Besonders bietet sich dafür der 12. Dezember an: An diesem
Tag wird weltweit der Tag des Weihnachtssterns gefeiert.
Der sogenannte Poinsettia Day geht
auf das Jahr 1852 zurück, als er erstmals in den USA begangen wurde.
Heute erfreut er sich auch in vielen europäischen Ländern wachsender Beliebtheit – ein perfekter Anlass also, um mit einem Weihnachtsstern Freude zu schenken.
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